Pressetext  
 
  12 Monate unter Weißen Haien.
Multimediavortrag über ein aktuelles Wissenschaftsabenteuer.
 
 
  Über 12 Monate war das Sharkproject U-Boot im Forschungs- und Dokumentationseinsatz vor den Küsten Südafrikas. Der rund 2,5 stündige Multimediavortrag zeigt die abenteuerlichen Erlebnisse des U-Boot-Teams und berichtet von den Schwierigkeiten des Einsatzes. Diese Forschungsabenteuer zusammen mit den aktuellen Erkenntnissen über Verhalten von Weißen Haien werden anhand von über 65 Filmszenen und über 300 Bildern gezeigt. Eingepackt ist diese Multimediashow in einen spannenden Vortrag. 2,5 Stunden, die sich lohnen und eine Zusammensetzung der Referenten, die so bald nicht wieder kommt. Die Sharkproject-Vortragstour geht über 11 Städte und durch 3 Länder.  
 
  September 2006 startete die internationale Haischutzorganisation SHARKPROJECT mit einem Forschungs-U-Boot in Südafrika. Das Ziel der einjährigen Expedition war es mehr über eines der faszinierendsten Tiere der Welt zu erfahren. Der Weiße Hai steht mit Mittelpunkt der Forschungsarbeit, die gemeinsam mit der südafrikanischen Naturschutzbehörde MCM durchgeführt wird und an mehrere südafrikanische Wissenschaftler beteiligt sind. Der Weiße Hai ist eines der bekanntesten Tiere der Welt (95% der Deutschen über 12 Jahre kennen diesen Hai) und gleichzeitig eines der unbekanntesten Tiere der Welt. Wir wissen so gut wie nichts über sein Sozialverhalten oder gar sein Verhalten gegenüber Menschen. Trotz dieser rudimentären Kenntnisse oder vielleicht deshalb ist der Weiße Hai eines der gefürchtesten Tiere der Welt. Er steht für die meisten Menschen als Synonym für Haie. Sein Menschenfresserimage prägt nicht erst seit dem Film „JAWS“ von Stephen Spielberg, das Image einer ganzen Tiergruppe. Der Multimediavortrag präsentiert die ersten Ergebnisse der Forschungsarbeiten, die ein völlig anderes Bild des Tieres aufzeigen. Referenten sind der Präsident von SHARKPROJECT Gerhard Wegner, der Kontrukteur des U-Bootes Peter Arnold und die südafrikanische Hailegende André Hartman, der das U-Boot als Pilot durch die Abenteuer der letzten Monate steuerte.